Gepostet von am 30.10.2012 05:32 in deutsch | Keine Kommentare

Erziehung oder Ausbildung einer sklavin?

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kajira adira und ayana

Erziehung zielt auf die Veränderung des Seins eines Menschen zugunsten der Denkweisen des Erziehenden ab. Eine Ausbildung indes baut auf die vorhandene Erziehung auf und trainiert den jeweiligen Menschen in bestimmten Disziplinen.

So wie ein Kind aus seiner Welt herausgeholt wird, um sich mittels Erziehung den Vorstellungen von Eltern und Gesellschaft anzupassen, so wird die sklavin von ihrer Herrschaft erzogen und nimmt so die gewünschten Charakterzüge und Wertvorstellung an. Würde bei der Belehrung der sklavin lediglich auf eine Ausbildung geachtet, sind die von der Herrschaft gewünschten Charakterzüge, Wertvorstellungen und Verhaltensweisen bereits seitens der sklavin gegeben und müssen nur noch in einer zielgerichteten Ausbildung verfeinert werden.

In meiner Academy of Alduras beispielsweise biete ich Fortbildungen für die sklavinnen an.  Die individuelle Weise, wie eine sklavin für ihre Herrschaft zu sein hat kann und will ich gar nicht vermitteln, dass muss ihre Herrschaft selber vermitteln.

Über die „Erziehungsformen“ in sexuell geprägten Beziehungsformen in Bezug auf devote freie Frauen mag ich hier nicht eingehen, da es hier nicht um die Anpassung einer sklavin an die Bedürfnisse ihrer Herrschaft geht, sondern um die Fortbildung einer freien Frau, die sich für einen begrenzten Zeitraum entschieden hat, sich den Wünschen eines anderen unterzuordnen.

Methodiken der Erziehung

Was nun die Erziehung einer sklavin angeht, so ist weder in der Methodik, noch in den Zielen eine Verallgemeinerung möglich, da diese immer von den Wünschen und Sichtweisen der jeweiligen Herrschaft abhängt. Entsprechend vermag ich nicht auf die allgemeinen Fragen einzugehen, sondern kann diese nur in Anbetracht der in meinem Haus gültigen Regeln beantworten.

In meinem Haus lege ich wert auf die Charakterbildung der sklavin, auf dass sie ihren Stand versteht und im alltäglichen sich entsprechend zu benehmen weiß. Detailliert bedeutet dieses, dass sich die sklavin stets vergegenwärtigt, welchen Status sie gegenüber Freien bekleidet und dieses in Verhalten, Sprechweise und Selbstverständnis zum Ausdruck bringt. In diesem Zuge kommen auch Regeln und Rituale zur Anwendung, wie beispielsweise die Begrüßung meiner Person am Morgen, die Art wie Dienstleistungen mir – und anderen Freien – gegenüber erbracht werden oder eine spezielle Abendritualik. Hierbei kommen dann auch meine Anweisungen zum Tragen wie sich meine sklavin generell – gegenüber Freien und Versklavten – zu verhalten hat.

Die Frage, ob eine sklavin meines Hauses sich immer wie eine sklavin zu benehmen hat, kann ich nur bejahen. Schließlich ist es kein Rollenspiel, welches ich in meinem Lebensumfeld veranstalte. Vielmehr hat sich eine sklavin in meinem Hause ununterbrochen an meine Regeln und Rituale zu halten, unabhängig davon, ob ihr dieses gerade genehm ist oder nicht. Auf die Einhaltung meiner Regeln und Wünsche zu achten, liegt in meinem ureigensten Interesse. Herrschaften die nicht auf die Einhaltung der eigenen Regeln achten gibt es durchaus, nur vergessen diese, dass sie sich durch ihre Faulheit letztlich ins eigene Fleisch schneiden und ihrer sklavin damit keinen Halt geben, sondern sich selbst überlassen.

Die Konsequenz aus der Nichtbefolgung meiner Regeln und Wünsche führt je nach Schwere des Vergehens zu Belehrungen oder Strafen. Letztere können sich durch Entzug von Annehmlichkeiten oder auch körperlichen Strafen äußern. Letzteres findet in meinem Haus nur in schweren Fällen seine Anwendung.

Letztlich ist eine sklavin immer das genaue Abbild der Lebensphilosophie ihres Herrn. Ob er sie bewusst dorthin lenkt oder nicht, seine Erziehung ist es stets, die ihren Charakter und Selbstverständnis prägt, wie auch die Art und Weise wie sein Haus von ihr präsentiert wird.

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